Hochwasserschutz-Fenster für den Neubau
Schutz gegen Hochwasser mit Hochwasserschutz-Kellerfenstern & Lichtschächten von MEA
Hochwasserdichte Nachrüstung
Damit Ihr Keller nicht baden geht: Hochwasserdichte Kellerfenster von MEA nachrüsten.
Belüftungsmöglichkeiten für Kellerräume
Effektive Lösungen bringen frische Luft in den Keller und leiten Feuchtigkeit nach draußen.
Hochwasserschutz für den Keller: FAQ zur Nachrüstung wasserdichter Fenster und Lichtschächte
Hochwasserschutz: Fragen & Antworten vom Kellerspezialisten MEA
Ja. Damit die Hochwasserdichtigkeit gewährleistet ist, muss das Fenster vollständig geschlossen und korrekt verriegelt sein. Nur so können die Dichtungen und Beschläge den erforderlichen Anpressdruck aufbauen. Ein nur angelehntes oder nicht korrekt verriegeltes Fenster kann bei anstehendem Wasser und Wasserdruck undicht werden.
MEA empfiehlt eine regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfung. Besonders vor der Starkregen-Saison oder nach starken Wetterereignissen sollte kontrolliert werden, ob das Fenster sauber schließt, die Dichtungen intakt sind und keine Verschmutzungen oder Fremdkörper die Dichtflächen beeinträchtigen.
Die Dichtungen sollten regelmäßig von Schmutz, Sand und Ablagerungen befreit werden. Verwenden Sie dafür ein weiches Tuch und milde Reinigungsmittel. Aggressive Reiniger oder Lösungsmittel können die Dichtungen beschädigen und die Schutzwirkung beeinträchtigen.
Typische Anzeichen sind:
- sichtbare Risse oder Verformungen
- spröde oder poröse Stellen
- Dichtungen lösen sich aus der Nut
- das Fenster lässt sich nur schwer schließen oder schließt nicht gleichmäßig
In diesen Fällen sollte die Dichtung geprüft und bei Bedarf ersetzt werden.
Die Schutzwirkung kann reduziert werden durch:
- nicht korrektes Verriegeln des Fensters
- beschädigte oder verschmutzte Dichtungen
- Fremdkörper im Dichtbereich (z. B. Sand, Laub, kleine Steine)
- unsachgemäße Bedienung
- bauliche Veränderungen am Anschlussbereich
Der Lichtschacht ist ein entscheidender Bestandteil des Gesamtsystems. Bei Starkregen kann sich der Lichtschacht schnell mit Wasser füllen und der Wasserdruck auf das Fenster stark ansteigen. Deshalb sollten Lichtschacht und Entwässerung regelmäßig gereinigt und funktionstüchtig gehalten werden.
Ein wasserdichtes Fenster schützt zuverlässig vor Wassereintritt durch die Fensterkonstruktion. Wenn jedoch Wasser über andere Schwachstellen eindringt (z. B. undichte Lichtschächte, defekte Entwässerung, Mauerwerksfugen, Leitungsdurchführungen), kann der Keller trotzdem betroffen sein. Optimal ist eine ganzheitliche Betrachtung des Kellersystems.
Zusätzliche Maßnahmen können helfen, Schäden zu vermeiden:
- Lichtschacht und Ablauf frei halten
- Rückstau und Entwässerung prüfen
- bei Risiko: geeignete Pumpen bereithalten
- Notfallplan für Kellerbereiche erstellen (Technik, Inventar, Strom)
- wertvolle Gegenstände nicht bodennah lagern
Wenn Wasser im Lichtschacht ansteht:
- Fenster geschlossen und verriegelt halten
- Wasserstand beobachten
- wenn möglich: Wasser aus dem Lichtschacht abpumpen
- Entwässerung prüfen (Ablauf, Schmutzfang)
- bei steigender Gefahr: Technik und Inventar sichern
Nein. Sobald Wasser im Lichtschacht steht oder Hochwasser droht, darf das Fenster nicht geöffnet werden. Durch Öffnen würde der Schutz sofort aufgehoben und Wasser könnte ungehindert eindringen.
Das MEA AQUA Fenster ist für den normalen Alltag ausgelegt. Wichtig ist jedoch:
- keine dauerhafte Belastung der Dichtungen durch Verschmutzung
- Fenster nicht verkanten oder gewaltsam schließen
- Beschläge und Dichtflächen sauber halten
- regelmäßig prüfen, ob das Fenster leichtgängig schließt
Die wichtigsten Punkte für eine dauerhaft hohe Schutzwirkung sind:
- korrekte Bedienung (Schließen und Verriegeln)
- regelmäßige Reinigung der Dichtflächen
- Pflege und Kontrolle der Dichtungen
- funktionierende Entwässerung im Lichtschacht
- keine eigenmächtigen Umbauten oder Nacharbeiten am Anschlussbereich
Ja. MEA bietet zusätzlich druckwasserdichte GFK- und Beton-Lichtschächte. In Kombination mit dem MEA AQUA Kellerfenster entsteht ein besonders wirkungsvolles Schutzsystem gegen Starkregen, anstehendes Wasser und drückendes Grundwasser.
Wasserdichte Kellerfenster schützen Mauerwerk, Haustechnik und Inventar zuverlässig vor Starkregen und anstehendem Wasser. Die Nachrüstung reduziert das Risiko teurer Folgeschäden, erhält den Immobilienwert und macht Kellerräume dauerhaft nutzbar. MEA bietet geprüfte Systemlösungen inklusive fachgerechter Montage durch qualifizierte Partnerbetriebe.
Ein Hochwasserschutz-Fenster besteht aus einem geprüften System aus Spezialprofilen, mehrfachen Dichtebenen, druckstabiler Verglasung, verstärkten Beschlägen und einem umlaufend dichten Anschluss an die Laibung. Dadurch wird verhindert, dass Wasser selbst bei länger anstehendem Wasserdruck ins Gebäude eindringt.
Bei Starkregen steigt der Wasserstand im Erdreich oder im Lichtschacht kurzfristig stark an. Herkömmliche Kellerfenster sind meist nur schlagregendicht, jedoch nicht druckwasserdicht. Steht Wasser über längere Zeit am Fenster an, drückt es durch Dichtungen, Rahmen oder Maueranschlüsse ins Gebäude. Besonders betroffen sind ältere Stahl- oder Kippfenster sowie undichte Lichtschächte.
Ja, in den meisten Fällen ist eine Nachrüstung möglich. MEA bietet zwei Lösungen:
- MEALON AQUA – Komplettfenster für Bestandsöffnungen ohne vorhandene Zarge
- MEALUXIT AQUA – Fenstereinsatz für bestehende MEA Zargen (ab Baujahr 1979)
Auch ältere Stahl- oder Kippfenster können durch ein wasserdichtes System ersetzt werden.
Für vorhandene MEA-Zargen eignet sich MEALUXIT AQUA. Der geprüfte Fenstereinsatz wird in die bestehende Zarge eingebaut und sorgt für eine druckwasserdichte Lösung. Dank des intelligenten Wechselzargen-Systems lässt sich das Kellerfenster einfach und relativ schmutzfrei einbauen.
Ja. MEALON AQUA ist das Komplettfenster für Bestandsöffnungen ohne vorhandene Zarge. Es wird mit einem umlaufend dichten Anschluss fachgerecht in die Laibung eingebaut, auch bei individuellen Einbausituationen.
MEA AQUA Fenster entsprechen der ift-Richtlinie FE-07/1 für hochwasserbeständige Fenster.
Im geprüften Zustand gelten folgende Werte:
- Bis 80 cm Wasserstand: wasserdicht (24 Stunden ohne Wassereintritt)
- Bis 150 cm Wasserstand: hochwasserbeständig (max. 240 Liter in 24 Stunden)
Ein normales Fenster schützt vor Regen und Spritzwasser. Ein hochwasserdichtes Fenster ist so konstruiert, dass es auch bei dauerhaft anstehendem Wasser und zusätzlichem Wasserdruck dicht bleibt. Diese Eigenschaft wird nach speziellen Prüfverfahren (z. B. FE-07/1) nachgewiesen.
Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:
- Anfrage über das Formular
- Prüfung der Unterlagen
- Angebotserstellung
- Auftrag
- Optionales Aufmaß vor Ort
- Terminvereinbarung
- Montage durch qualifizierten Partnerbetrieb
Der Einbau umfasst Demontage des Altfensters, fachgerechte Montage des neuen Systems, Abdichtungsarbeiten sowie Entsorgung.
Die Montage dauert in der Regel zwischen 1 und 2,5 Stunden pro Fenster. Die Dauer hängt vom Demontageaufwand, dem Zustand der Öffnung und den erforderlichen Abdichtungsarbeiten ab.
Ja, die Montage ist möglich bei:
- Rohbauöffnungen
- Ortbeton
- Betonaussparungen
- WU-Beton
- älteren Bestandsgebäuden
Vor dem Einbau wird die Öffnung geprüft und bei Bedarf angepasst.
In der Regel erfolgt der Austausch von innen aus dem Keller. Ein Freilegen des Lichtschachts ist normalerweise nicht erforderlich.
Ja. Häufig reicht eine Bewertung anhand der über das Formular hochgeladenen Fotos. Wenn die Situation nicht eindeutig ist, wird ein Vor-Ort-Termin vereinbart.
Nein. Die Montage erfolgt ausschließlich durch qualifizierte Fachbetriebe. Eine Selbstmontage führt zum Verlust der Gewährleistung und kann die Hochwasserdichtigkeit beeinträchtigen.
Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab:
- Größe der Öffnung
- Verglasungsart
- Einbausituation
- Zustand der Laibung
- Eventuelle Zusatzarbeiten
Eine individuelle Kostenschätzung erhalten Sie über das Anfrageformular auf der Website oder telefonisch.
Anfrage hochwassersichere Fenster | Hochwasser-Schutz mit MEA
Je nach Programm können Zuschüsse oder Kredite möglich sein, beispielsweise im Rahmen von BEG-Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle oder regionalen Förderprogrammen. MEA unterstützt mit technischen Unterlagen zur Förderfähigkeit.
In der Regel übernehmen Versicherungen Schäden, jedoch keine präventiven Maßnahmen. Einige Versicherer berücksichtigen jedoch vorbeugenden Hochwasserschutz positiv. Details sollten direkt mit dem Versicherer geklärt werden.
Der Unterschied liegt im Glasaufbau und in der Wärmedämmung:
- 2-fach-Verglasung: Standard-Wärmedämmung
- 3-fach-Verglasung: verbesserte Wärmedämmung durch zusätzliche Glasschicht
3-fach-Verglasung reduziert Wärmeverluste und verbessert die Energieeffizienz.
Ja. MEA AQUA Fenster sind erhältlich als:
- Einflügelige, öffenbare Dreh-Kipp-Fenster
- Festverglasungen
Mehrflügelige Varianten sind nicht verfügbar.
Die Marke ist häufig am Rahmen, Griff oder an Beschlägen vermerkt. Falls dies nicht eindeutig ist, kann anhand von Fotos in den meisten Fällen festgestellt werden, ob es sich um ein MEA Fenster handelt.
Ja. Neben wasserdichten Kellerfenstern bietet MEA druckwasserdichte GFK- und Beton-Lichtschächte mit Entwässerungsanschlüssen an. In Kombination entsteht ein ganzheitliches Hochwasserschutzsystem für Neubau und Bestand.
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